PERSPEKTVEN

In der Tätigkeit eines Erziehers / einer Erzieherin mit dem Schwerpunkt Jugend und
Heimerziehung erwartet Sie ein vielfältiges Spektrum an Arbeitsfeldern, in denen Sie tätig
werden können.

Da kommt keine Langeweile auf, und wenn Sie nach einigen Jahren sich fachlich
weiterentwickeln möchten, können Sie sich einer ganz anderen Arbeitsform oderZielgruppe
zuwenden, ohne dass Sie einen neuen Abschluss benötigen.
Auch nach der Ausbildung wird es von den Anstellungsträgern gern gesehen, wenn Sie Ihre
beruflichen Kenntnisse durch Fort- und Weiterbildung up-to-date halten.

Je nach persönlicher Karriereplanung können Sie berufsbegleitende Zusatzqualifikationen
wie zum Beispiel Beratungs- und Gesprächsführungstechniken erwerben oder
weiterführende Fachschulen besuchen.

Für die therapeutische Ausrichtung bietet sich u.a. die Fachschule für Heilpädagogik an, für
die Vorbereitung auf Leitungsfunktionen die Fachschule für Organisation und Führung, um
nur 2 Möglichkeiten beispielhaft heraus zu greifen. Teilweise haben unsere Mitgliedsschulen
selbst solche Angebote für Sie bereit, auf jeden Fall beraten wir Sie gerne auch in dieser
Hinsicht.

Auch ein Hochschulstudium ist nach der Ausbildung möglich In der Entwicklung befinden
sich verschiedene Modelle, mit denen Sie auf die praxisorientierte und Handlungskompetenz
vermittelnde Fachschulausbildung mit einem Studium aufbauen können.

Die jeweiligen Schulleitungen beraten sie hierzu gern. Die Fachhochschulreife kann parallel
zur Schulausbildung erworben werden.


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